Herr Zhang ist in letzter Zeit sehr verärgert. Sein Kultur- und Kreativunternehmen hat eine Reihe von Bestseller-Produkten im chinesischen Stil entworfen. Über soziale Medien fragten ausländische Kunden aktiv nach Preisen. Als der Kunde jedoch die Unterzeichnung eines Vertrags forderte, stellte er fest: Das Unternehmen hatte keine Im- und Exportrechte. Angesichts der Tatsache, dass die gut gekochte Ente davongehen würde, stellte die kurzfristige Beauftragung eines Agenten eine Provision von 15 % dar – dies ist tatsächlich ein „versteckter Fallstrick“, in den viele kleine und mittlere Unternehmen getreten sind.

I. Was genau sind Im- und Exportrechte?
Einfach ausgedrückt ist dies die „Betriebsgenehmigung“ eines Unternehmens für den internationalen Handel. Der Besitz von Im- und Exportrechten bedeutet:
- Direkte Vertragsunterzeichnung mit ausländischen Kunden
- Selbstständige Abwicklung von Zollanmeldungen, Steuererstattungen usw.
- Eröffnung eines Fremdwährungskontos zum Ein- und Auszahlen internationaler Gelder
Zhongmaoda-Außenhandelsexperten erinnern daran: Laut Zollstatistiken von 2023 haben etwa 38 % der kleinen und mittleren Unternehmen Bestellverluste aufgrund unvollständiger Qualifikationen erlitten, und die Kosten für die Erlangung von Im- und Exportrechten können weitaus geringer sein, als man denkt.
II. Aufschlüsselung des gesamten Abwicklungsprozesses
Frau Li hat im letzten Jahr erfolgreich Im- und Exportrechte für ihre Lebensmittelfabrik erhalten. Sie fasst die drei wichtigsten Schritte zusammen:
- Erster Schritt: Erweiterung der Geschäftslizenz – Hinzufügen von „Import und Export von Waren“ oder „Import und Export von Technologien“ zum Geschäftsbereich
- Zweiter Schritt: Zollregistrierung – Einreichung von Unternehmensinformationen über das „Single Window“, um eine 10-stellige Zollnummer zu erhalten
- Dritter Schritt: Registrierung bei der Devisenverwaltungsbehörde – Aktivierung der Ein- und Auszahlungsfunktion für Fremdwährungskonten

Der gesamte Prozess dauert in der Regel 15-30 Arbeitstage, aber einige Regionen bieten für grenzüberschreitende E-Commerce-Unternehmen Expresskanäle an.
III. Diese Irrtümer haben zu viele Leute getäuscht
Nachdem wir über 200 Unternehmen betreut hatten, stellten wir fest, dass häufige kognitive Verzerrungen Folgendes umfassen:
- Irrtum 1: „Nur Außenhandelsunternehmen brauchen das“ – Tatsächlich benötigen auch produzierende und technologieorientierte Unternehmen es
- Irrtum 2: „Nach der Erlangung muss eine hohe jährliche Gebühr bezahlt werden“ – Abgesehen von geringen Gebühren für die Wartung von Zollanmeldesystemen gibt es keine zwingenden Gebühren
- Irrtum 3: „Es ist kostengünstiger, einen Agenten zu beauftragen, als es selbst zu tun“ – Langfristig sinken die Selbstbearbeitungskosten um mehr als 60 %
IV. Neueste politische Vorteile für 2024
Drei wichtige Änderungen, die in diesem Jahr Aufmerksamkeit verdienen:
- Grenzüberschreitender E-Commerce-B2B-Export genießt vorrangige Zollabfertigung
- Die Exportsteuererstattung für einige Produktkategorien wurde auf 13 % erhöht
- Elektronische Dokumente ersetzen Papierunterlagen
Zhongmaoda empfiehlt: Jetzt ist das beste Zeitfenster, um den Überseemarkt zu erschließen. Abkommen wie RCEP senken die Eintrittsschwellen für südostasiatische Märkte erheblich.
Ist Ihre Lieferkette wirklich sicher?
Wenn die Schwankungen der internationalen Logistikkosten zur neuen Normalität werden, ist der Besitz von Im- und Exportrechten wie eine „doppelte Versicherung“ für Ihr Geschäft. Prüfen Sie jetzt:
- Zeigt die offizielle Website des Unternehmens die Zollnummer an?
- Kann die Buchhaltung TT/L/C-Zahlungen direkt empfangen?
- Gibt es einen alternativen Zollanmeldekanal?
Sprechen Sie im Kommentarbereich: Welche „gefährlichen Momente“ sind Ihnen aufgrund von Im- und Exportqualifikationen begegnet? Professionelle Berater werden drei Fälle auswählen, um sie eingehend zu analysieren.

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